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Zweites Auswärtsspiel in Folge - Minardi-Elf muss sich auf kämpferischen Gegner einstellen

Post 19. Oktober 2018 By
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Vor einer heiklen und schweren Aufgabe steht der Verbandsligist in der Auswärtsbegegnung am Sonntag (15.00 Uhr) beim 1. SV Mörsch. Die Gastgeber stehen nach sechs sieglosen Spielen unter Zugzwang und nur mit einem Sieg könnten sie ein weiteres Abrutschen in der Tabelle (13.) vermeiden.

Spitzenspiel ind der BZL-Hochrhein: Der FVLB 2 empfängt den am Sonntag den Spitzenreiter aus Laufenburg. (Foto: Grant Hubbs)

185 Kilometer liegen zwischen dem Grütt und dem „Stadion an der Sandgrube“ in Rheinstetten, wo der 1. SV Mörsch beheimatet ist. Die Mannschaft des FVLB wird mit einem Bus (Abfahrt 11 Uhr Grütt) anreisen und sollte nach den beiden letzten siegreichen Spielen genügend Selbstvertrauen getankt haben, um gegen den unbequemen Gegner zu bestehen.

Spitzenspiel der Bezirksliga steigt am Sonntag im Grütt

Mit dem SV 08 Laufenburg stellt sich am Sonntag (15.00 Uhr) der Tabellenführer und ambitionierte Meisterschaftsanwärter Nr. 1 der Bezirksliga im Grütt vor. Nach dem überraschenden Rückzug von Jörg Steinebrunner wir die Verbandligareserve vom bisherigen Co-Trainer Daniel Schulz gecoacht. Dessen Augenmerk liegt auf einer stabileren Defensive als zuletzt, wo die anfällige Abwehr zu viele Gegentore zugelassen hat und durch zwei Niederlagen auf den 3. Tabellenrang zurückfiel. Allerdings haben die Gäste mit Sandro Knab einen überragenden Goalgetter in ihren Reihen, diesen gilt es in den Griff zu bekommen.

„Driddi“ im Eggenertal

Zeitgleich wie die beiden anderen Aktivteams, muss auch die „Driddi“ am Sonntag, um 15.00 Uhr, auflaufen. Dabei gastiert die Mannschaft von Trainer Steffen Schramm beim SV Liel-Niedereggenen, der bisher eine gute Saison (4.) spielt und mit Spielertrainer Tim Grossklaus einen exzellenten Torjäger und Regisseur  in ihren Reihen hat. Auch hier gilt es, die Kreise des ehemaligen Profis (FC Vaduz) einzuengen, der in seinem Heimatverein eine tolle Arbeit leistet. Mit einer konzentrierten Leistung könnte unsere „Driddi“ aber nicht mit leeren Händen aus dem Eggenertal nach Hause fahren.

 
 
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